Ciężkowice

CIĘŻKOWICE – das Heiligtum des barmherzigen Jesus, in der Diözese Tarnów.

Das Bild des barmherzigen Jesus, das seit Jahrhunderten im örtlichen Schrein verehrt wird, gehört zur Gemäldegruppe Ecce Homo.. Nach der Überlieferung sollte es vom Papst gesegnet und dem Priester aus Ciężkowice übergeben werden. Keine Archivquellen bestätigen diese Tatsache. Auch das Datum der Einfuhr des Gemäldes ist unbekannt. Das Jahr wird erwähnt 1632 oder 1682. Das letztere Datum scheint wahrscheinlicher, denn angesichts der türkischen Bedrohung gingen viele Pilger mit einem flehenden Gebet nach Rom.

Das Gemälde wurde zunächst im Presbyterium aufbewahrt, und dann, vielleicht als Ergebnis einiger außergewöhnlicher Ereignisse, wurde in die Schlosskapelle verlegt, von wo er zur Pfarrkirche kam. Aufgrund der angeblich illegalen Natur des Kultes haben die Einwohner von Ciężkowice in 1720 ging zur Kurie nach Krakau mit der Bitte um ein entsprechendes Dekret. Leider ordnete das Konsistorium an, dass das Gemälde in der Kurie deponiert werden soll, bis die Angelegenheit geklärt ist. Nachdem das Gemälde nach Krakau transportiert worden war, war sein Schicksal bis dahin unbekannt 1753, als dieses Bild unter ungewöhnlichen Umständen in der Marienkirche gefunden wurde. Es geschah dank P.. Jan Słowiński, wer in einem Traum befohlen wurde, in dieser Kirche nach einem Gemälde zu suchen. Nach Abschluss der Mission von P.. Jan erlangte sein Sehvermögen zurück, das er zuvor verloren hatte. In dem nach diesen Ereignissen verfassten Protokoll nannten die Kirchenbehörden das Gemälde quasi miraculis nobilitatam. Das wundersame Bild kehrte nach Ciężkowice zurück 1795 und von diesem Moment an datiert es ununterbrochen, die Kultentwicklung, die bis heute andauert. Zu diesem Zeitpunkt wurde das erste Lied zu Ehren des barmherzigen Jesus komponiert, Gesungen bis heute im Heiligtum, o Gott der Große in diesem kleinen Gemälde.

W. 1844 Papst Gregor XVI. Gab der Kirche in Ciężkowice so viel wie 6 Ablässe: für Ostern, Feierlichkeit zu Pfingsten, s. die Apostel Petrus und Paulus (29 Juni), st. Anna (26 Juli), st. Michael (29 September) und St.. Andreas der Apostel (30 November). Gegenwärtig ist der Hauptgenuss zu Ehren des barmherzigen Herrn Jesus ein dreitägiger Genuss zu Pfingsten. Der zweite Genuss zu Ehren des barmherzigen Jesus, etabliert in 1990 von Bischof Piotr Bednarczyk, es fällt auf den zweiten Ostersonntag. Obwohl das Heiligtum in Ciężkowice nicht mehr die gleiche Wirkung hat wie vor hundert Jahren, Dennoch kommen immer noch viele Pilger hierher, hauptsächlich einzeln. Nur, Die organisierte Pilgerreise kommt aus der Gemeinde Tęgoborze und der Gemeinde Tropie. Um den Kult des hl. 1982 Der Primas von Polen verlieh der Kirche den Titel des barmherzigen Jesus.